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Werra-Burgen-Steig Hessen

Werra-Burgen-Steig Hessen X5 H

... wandern in Hessen im Gebiet der Werra

Der Werra-Burgen-Steig Hessen mit der Kennzeichnung X5 H verläuft auf den Bergrücken des Werratals. Mit einer Länge von 133 km geht der Wanderweg von der Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden bis zur Burg Tannenberg in Nentershausen.

Es ist ein Traditionsweg dessen Ursprung auf das Jahr 1885 aus den Ideen der Wanderfreunde des Werratalvereins hervor geht. Der Wanderweg hatte eine ursprüngliche Wegeführung von Hann. Münden bis zur Wartburg.

Info: Dieser Wanderweg ist nicht zu verwechseln mit dem Werra-Burgen-Steig X5 dieser führt in 20 Etappen von den Werraquellen im Thüringer Wald bis zur Mündung der Werra in die Weser in Hann. Münden. Nur auf den letzten 38 Kilometern, zwischen der der Burg Ludwigstein und Hann. Münden verlaufen die Wanderwege Werra-Burgen-Steig X5 und Werra-Burgen-Steig Hessen X5 H identisch.

Der Wanderweg Werra-Burgen-Steig Hessen X5 H (Info: H wie Hessen, da der Weg fast ausschließlich durch Hessen führt) hat die Qualitätskriterien des Deutschen Wanderverbandes erfüllt und wurde als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet. Von den insgesamt elf Abschnitten des Wanderweges wurden 3 Etappen erwandert. Das Standquartier lag in Eschwege und die An- und Abfahrt zu den Wanderstrecken wurde eigenständig organisiert.

Eschwege  -  ist die Kreisstadt des Werra-Meißner-Kreises und liegt in der weiten Ebene des Eschweger Beckens. Die attraktive Fachwerkstadt im Werratal ist mehr als 1.000 Jahre alt. Viel Sehenswertes lockt die Besucher in die Altstadt mit seinen mehr als 1.000 Fachwerkbauten mit interessanten Flachschnitzereien und Verzierungen.

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Eschwege
Marktplatz mit Altem Rathaus
Nikolauturm
Nikolaiturm
Werrra
Landgrafenschloss

1. Wanderung - von Burg Ludwigstein nach Bad Sooden-Allendorf
  • Start der Wanderung war unterhalb der Burg Ludwigstein, ein kurzer Anstieg, das mächtige Eingstor passiert und man steht im Innenhof der imposanten Burganlage
  • Werra
    Wandergruppe an der Burg Ludwigstein
    Wanderzeichen
    Wanderzeichen
  • Burg Ludwigstein  -  die über 600 Jahre alte Burg Ludwigstein blickt damit auf eine lange Geschichte zurück. zuletzt wurde die Burg 1920 von Jugendgruppen erworben und ist heute eine Jugendbildungsstätte.
  • Burg Ludwigstein
    Burg Ludwigstein
    Burg Ludwigstein
    Innenhof - Burg Ludwigstein
    Wandergruppe
    Wandergruppe
  • Die Burganlage wurde über einen Fahrweg verlassen, eine leichte Steigung und über einen Feld- und Wiesenweg war die erste Anhöhe erreicht. Rückswärtsblickend sah man noch die Burg Ludwigstein.
  • nach 4 km war die Schutzhütte am Großen Habichtstein erreicht. "50 m zum Aussichtspunkt" dem folgten einige. Der Große Habichtstein, eine 20 m hohen Felswand über dem Flachsbachtal bot eine herrliche Fernsicht über die Kuppen des Kaufunger Waldes.
  • Großer Habichtstein
    Großer Habichtstein - 370 m üNN
    Großen Habichtstein
    ... am Großen Habichtstein
  • Der Anstieg zum 412 m hohen Schüllerskopf wurde ausgelassen, für das kurze Stück wurde der Forstweg genommen.
  • Bald folgte eine Strecke mit einer abwechslungsreichen und vielfältigen Waldlandschaft. Ein junger Buchen- und Eichenwald und der Weg war mit dichtem Moos bedeckt.
    Wanderer
    ... auf halber Strecke zum Roßkopf
    Es ging leicht bergab und bei dem trockenem Wetter ein traumhaftes Wandervergnügen. Am Ende der Strecke kamen noch Birken und Kiefern zu dem Laubwald und das Tal des Oberrieder Baches war erreicht.
  • Über ca. 300 m führte die Route über eine Landstraße, die von Hilgershausen nach Oberrieden führt.
  • Dann folgte der anstrengeste Teil der Wanderung, der ca. 3km lange Anstieg zum Roßkopfturm. Mit einigen Passagen, wo es wirklich mal richtig steil nach oben geht.
  • Der Roßkopf ist mit 482 m üNN der höchste Berg des Bad-Soodener Berglandes, auf seiner Kuppe steht ein Aussichtsturm.
    Roßkopf
    Aussichtsturm Roßkopf
    Den Turmaufstieg sollte man wahrnehmen. Nach Süden ist der Blick völlig frei und reicht über Kammerbach zum Hohen Meißner und dem Meissnervorland. Bei guten Sichtverhältnissen kann der Blick bis zur Wasserkuppe und zur Milseburg reichen. In einigen Richtngen ist der Ausblick durch Bäume stark eingeschränkt.
    Den Ausblick genossen, eine Rast in warmer Sonne und es geht weiter. Ein schmaler 400 m langer Pfad führt in Serpentinen hinunter zu einem geschotternten Forstweg.
  • diesen folgend erreicht man nach ca.2 km eine Kreuzung mit einer alten Eiche, hier liegt der Rastplatz Jägereiche
  • Rastplatz Jägereiche
    Rastplatz Jägereiche
  • weiter gehts es Richtung der Ortschaft Ahrenberg. Die Wanderung führt in das ruhige Dorf und dann taucht plötzlich die Frage auf wo geht der Wanderweg weiter? Die unglaubliche Lösung ist einfach und doch ungewöhnlich. Sie führt direkt zum Eingang des Berggasthofes Ahrensbeerg, am Eingang links vorbei und dann weiter mitten über die Terrasse des Hotels.
  • Vorbei an freundlich grüßenden Hotelgästen auf der Terrasse, verlassen wir das Hotelgelände über eine Gefällstrecke durch den Wald hinunter bis ins Tal.
  • Vorbei an einer Wassertretanlage geht es anschließend durch die Kuranlage von Bad Sooden-Allendorf.
  • Dann war das Ziel der Wanderetappe erreicht, der Bahnhof von Bad Sooden-Allendorf.

mittelschwere Wanderstrecke mit 17 km Länge

2. Wanderung - von Bad Sooden-Allendorf nach Hitzelrode
  • Bad Sooden-Allendorf - Auf der Brücke über die Werra im Stadteil Allendorf war der Startpunkt der nächste Etappe auf dem Werra-Burgen-Steig Hessen.
  • Gestern Sonnenschein, heute Nieselregen. Nach der Brücke zweigt ein Fußweg nach rechts entlang der Stadtmauer ab, hinunter zum Fluss und auf dem Wiesenweg in unmittelbarer Werranähe entlang. Bei Hochwasser ist dieser Weg unpassierbar, eine Alternativroute ist ausgeschildert und trifft nach etwa 2,5 km auf die Hauptroute.
  • Bei der ehem. Schlossgärtnerei wird der asphaltierte Weg zum Schloss Rothestein erreicht. Eine kurze Wegestrecke weiter und man muß sich entscheiden, entweder auf den asphaltierten Fahrweg weiter zum Schloss oder den Aufstieg auf einem rund 900 m langen steilen, naturbelassenen Pfad.
  • Schloss Rothestein
    Schloss Rothestein
  • Nur vier Personen der Gruppe wagten den steilen Aufstieg, der am Ende auf den letzten 150 m eine wirklich brutale Steigung aufweist. Am Ende des steilen Anstieges trifft der Weg auf die Zufahrtsstraße zum Schloss Rothestein.
  • Und dann steht man da vor dem großen Schlosstor und ist enttäuscht. Heute ist Dienstag und die Schlossanlage bleibt einem versperrt. Nur an den Nachmittagen, wenn der gastronomische Betrieb geöffnet hat, Info:  -  [Mittwoch-Sonntag von 14:00-19:00 Uhr] kommt man auf die Schlossanlage. So bleibt das Schloss die meiste Zeit für interessierte Leute verschlossen. Leider gab es vorher nirgendwo einen Hinweis, dass die Schlossanlage ansonsten geschlossen ist. Schade!
  • So gab es später nur vom Aussichtspunkt Hohestein einen, wenn auch weiten, Blick von oben auf das Schloss Rothestein.
  • Hier teilte sich die Gruppe, da nicht alle weitergehen wollten, einige entschlossen sich nach Bad Sooden-Allendorf zurück zu gehen.
  • Aussichtspunkt Hörne
    Aussichtspunkt Hörne
  • Der größere Teil der Wandertruppe peilte also das nächste Ziel an, den Aussichtspunkt "Hörne". Der Weg führte die nächsten knapp 3 km stetig bergauf, dazu gab es zum Regen auch noch einen kräftigen Hagelschauer. Zuletzt noch ein knackigen Aufstieg, dann war das Ziel, die Schutzhütte "Hörne" erreicht.
  • Die Schutzhütte und der Aussichtspunkt "Hörne" liegen im Naturschutzgebiet Hessische Schweiz. Der Ausblick von diesem 523 m hoch gelegenen Felssporn ins Werratal muss bei schönem Wetter überwältigend sein, nur leider heute nicht. Aber wenigstens hat der Wettergott inzwischen ein Einsehen, es bliebt zwar kalt aber der Regen hatte aufgehört.
  • Vom Aussichtspunkt verläuft der Pfad eng durch die Baumstämme eines Laubwaldes umsäumt auf beiden Seiten von steil abfallenden Felskanten. Vorsicht ist geboten, bei Nässe sollte man höchst aufmerksam sein! Der Waldpfad verlief zunächst eben und dann wieder mit kurzen aber kräftigen Ab- und Aufstiegen.
  • Pfad durch Laubwald
    ...der Pfad durch den Laubwald
    die Hörnelücke
    ...die Hörnelücke
  • Weiter ging es durch die Hörnelücke, ein steil aufragender Felssporn mit steilen und schmalen Treppen, die durch die Klippen führen. Der Felssporn ist der Beginn eines mächtigen Massiv aus Muschelkalkfels, auf dem ein herrlicher lichtdurchfluteter Laubwald liegt.
    Bärlauch
    ...ein Meer von Bärlauch
    Ein traumhafter Moment hier entlang zu wandern den ...
  • ... der Boden war, so weit das Auge reichte, in ein grünes Meer von Bärlauch verwandelt.
  • Links einer großen Waldwiese führt ein kleiner Stichpfad zum Aussichtspunkt "Hohestein", er war mit 569 m Höhe derhöchste Punkt des Tages.
  • Das Wetter war glücklicherweise besser geworden und manchmal ließ sich auch die Sonne blicken.
  • von diesem Aussichtspunkt war es letztendlich auch möglich einen Blick auf Schloss Rothestein zu werfen, wenn auch aus etwas weiterer Entfernung.
  • Aussichtspunkt Hohestein
    Aussichtspunkt Hohestein
    Schöne Aussicht
    Aussichtspunkt Schöne Aussicht

  • Die Waldwiese wurde rechts liegen gelassen und nach einer kurzen Wanderzeit war eine große Schutzhütte erreicht. Ein paar Schritte weiter und man erreichte mit der "Schönen Aussicht" einen weiteren Aussichtspunkt.
  • Bald endete das Waldgebiet und eine große Lichtung tat sich auf. Am Aussichtspunkt "Grenze" hatten wir die hessisch-thüringische Grenze erreicht und die Lichtung ist eine Schneise, die bereits zum Grünen Band gehört.
  • Das Grüne Band   -  verläuft heute zwischen Hessen und Thüringen praktisch auf dem Grenzverlauf des ehemaligen Todesstreifen, diese innerdeutsche Grenze bestand bis 1989.
  • Rast am Kolonnenweg
    Rast am Kolonnenweg
    Grüne Band mit Kolonnenweg
    Grüne Band mit dem Kolonnenweg

  • Auf dem ehemaligen Kolonnenweg, ein mit verschiedenen Betonplatten ausgelegter Fahrstreifen, ging es leicht abwärts. Zwischendurch mal wieder eine Pause direkt am Weg.
  • Grenzöffnung
    Grenzöffnung
  • An der Schutzhütte "Am Sägewerk - 489 m" mit einem Rastplatz wurde der Kolonnenweg verlassen. In der Nähe der Schutzhütte ist ein Stück des einstigen Grenzzaunes erhalten geblieben. An dem Metallzaun ist eine Tafel angebracht, die über die Geschichte und Öffnung der Grenze an dieser Stelle im Jahre 1989 informiert. Auch am Rastplatz wird an die hiesige Grenzöffnung am 28.12.1989 erinnert.
  • Zum Abschluss dieser Etappe wurde der Werra-Burgen-Steig Hessen kurz hinter der Schutzhütte verlassen, am nächsten Wandertag sollte hier die Wanderung fortgesetzt werden. Es ging abwärts über einen asphaltierten Fahrweg in das ca. 1,7 km entfernte Örtchen Hitzelrode um von hier mit dem Bus nach Eschwege zu fahren.

mittelschwere Wanderstrecke mit 13 km Länge

3. Wanderung - von Hitzelrode nach Eschwege

  • Start der Wanderung war Hitzelrode, wo am Vortag die Route endete. Der Wanderparkplatz in Hitzelrode ist schön eingerichtet mit einer Infostelle, gleich daneben die schöne Dorfkirche mit sehenswerter Linde. Hitzelrode war früher ein staatlich anerkannter Luftkurort.
  • Grüne Band
    Schneise des Grünen Bandes
  • Vorbei am Dorfgemeinschaftshaus Hitzelrode führte der Weg jetzt bergauf, am Vortag waren wir ja abwärts gewandert.
  • Erstes Ziel war die Schutzhütte "Am Sägewerk", da einige der Wandergruppe noch nicht hier oben waren. Nochmal einen Blick über die Trasse des Grünen Bandes schweifen lassen und dann zum Werra-Burgen-Steig, wo wir ihn am Vortag verlassen hatten.
  • Die Wanderung führt in einem weiten Bogen oberhalb um das Dorf Hitzelrode herum. Es ist ein Bergplateau mit steilen Felskanten sowie einem ausgedehnten Buchenmischwald mitten im Naturschutzgebiet „Hessische Schweiz“. Phantastische Ausblicke an mehreren aufeinanderfolgenden Aussichtspunkten, so dem Weißen Graben, dem Wolfstisch, dem Pferdeloch und der Salzfrau.
  • Aussichtspunkt Wolfstisch
    Aussichtspunkt Wolfstisch
    Aussichtspunkt
    Aussichtspunkt Weißen Graben
  • Salzfrau   -   der Überlieferung nach war es vermutlich eine Ruhestätte,
    Salzfrau
    zum Aussichtspunkt Salzfrau
    Salzfrau
    Aussichtspunkt mit Skulptur Salzfrau
    an der sich in früherer Zeit Salzträgerinnen nach ihrer schweren Arbeit zur Rast niedergelassen haben könnten.
  • Am Wegesrand, zwischen den Aussichtspunkten, taucht auf einem Mal eine Art Schornstein auf. Die Erklärung wurde vor Ort gleich mitgeliefert, es war kein Schornstein sondern ein alter Kalkbrennofen.
  • Kalkbrennofen
    Kalkbrennofen
    Kalkbrennofen
    Kalkbrennofen

    Grenzweg
    Grenzweg
  • Erst eine kleine Rast eingelegt an der Schutzhütte "Ruheplatz Gobert" dann über die große Wegekreuzung, hier auf den richtigen Weg achten und nach einer kurzen Strecke tauchte ein Schild "Grenzweg" auf.
  • Es deutete auf eine Grenze hin, das war sie auch mal. Aber die Übrerraschung war die herrliche Strecke, ein Buchenwald wie man ihn selten vorfindet und am Boden wieder eine Bärlauchfläche riesigen Ausmasses. Dazu wehte ein kräftigen Hauch von den großen Bärlauchbestände durch den Wald.
  • Und mittendrin, in kurzen Abständen, die zahlreichen alten Grenzsteine. Versehen mit den Kürzeln KH (Kurfürstentum Hessen Kassel) und KP (Königreich Preußen) markierten sie hier schon im 19. Jh. die Grenzen.
    Grenzsteine
    Grenzsteine
    Grenzsteine
    Grenzsteine
    Heute markieren sie die Grenzlinie zwischen den Ländern Hessen und Thüringen. Dazu trug alle dieser alten Grenzsteine eine Nummer und das Jahr (hier ANNO 1837).
  • Da das Laubwerk der Bäume noch nicht so dicht war, hatte oft einen schönen Blick auf den kleinen thüringischen Ort Kella, im südlichen Eichsfeld gelegen.
  • Aussichtspunkt Silberklippe
    Aussichtspunkt Silberklippe
  • Nach ungefähr 1,5 km Wanderstrecke war diese schöne Strecke zu Ende und man hatte den Aussichtspunkt Silberklippe erreicht. Hier war erst einmal eine ausgiebige Rast angesagt.
  • Von dem die Aussichtspunkt Silberklippe, 491 m üNN blickte man Eschweger Becken, dem Werratal mit dem Werratalsee und zur linken Seite weit nach Thüringen
  • Der Weg bringt uns nun beständig den Berg hinunter, aber wieder auf einem herrlichen Waldweg. Vorsicht, das letzte Stück vor Neuerode ist extrem steil.
  • vor Neuenrode
    ...vor Neuenrode
  • Ende des Gefälles kommt man zum Wanderparkplatz "Alter Steinbruch" und wandern auf dem befestigten Weg in den Ort.
  • Neuerode, vorbei an einem historischen Spritzenhaus und dem Friedhof verlassen wir Neuerode und biegen am Ortsausgang nach einen Wiesenweg ab
  • Hier fließt der schmale Schambach und ca. 2 km weitet sich das schmale Tal und man hat die Kreisstraße K3 erreicht, ohne Rad- oder Gehweg ging es ca. 150m auf der Straße entlang, nach rechts abbiegen und auf einen Feldweg zwischen Spargelfeldern ging es weiter.
  • Bald war das Seeufer des Meinhardsees erreicht und der Wanderweg führte entlang des Campingplatzes. Danach in wechselden Richtungen durch die Feldmark und nach der Unterquerung der B249 ist bald der Stadtrand erreicht. Über die Brückenstrasse weiter in Richtung historische Altstadt.
  • Persönliche Wertung:   -   Die letzten 6 km, ab Kreisstraße K3, trübten diese schöne Wanderetappe, man hätte sie sich sparen können, eine absolut eintönige und nichtssagende Strecke. Meine Empfehlung, nach 9 km Wanderung in Neuenrode in den Bus steigen und nach Eschwege fahren.

eine mittlere aber nicht zu schwere Wanderstrecke mit 18 km Länge

Abschluß der Wandertage in der Eschweger Altstadt.

in der Eschweger Altstadt
in der Eschweger Altstadt

Links zu den Wanderungen die bei wandermap.net mit dem Tourenprofil hinterlegt sind:

Wanderung Burg Ludwigstein nach Bad Sooden-Allendorf
Wanderung Bad Sooden-Allendorf nach Hitzelrode
Wanderung Hitzelrode nach Eschwege

gewandert: 2017


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